Glossar: Briefmarke oder Vollbild? Bildschirmgrößen für Videokonferenzen
Matthias Rückel | 31 August, 2006 09:10
Für die Übertragung von Videobilder für Videokonferenzen werden fest definierte Bildergrößen verwendet. Die Basis ist das Common Intermediate Format (CIF). Das CIF-Format ist Bestandteil des ITU-Videokonferenzstandards. In der folgenden Tabelle finden Sie Informatioen für die NTSC Formate und darunter die Bildschirmgrößen in Orginalgröße.
| Bezeichung | Auflösung in Pixel | Standard* | |
CIF - Common Intermediate Format |
| | | |
SQCIF QCIF | 128 x 96 176 x 120 | PAL NTSC |
|
| QCIF+ | 176 x 220 | NTSC | |
CIF | 352 x 240 | NTSC |
4CIF (H263) 9CIF 16CIF | 704 x 480 1056 x 720 1408 x 960 | NTSC NTSC NTSC |
| | |
*Bilder pro Sekunde (frames per second)
**kbit/s: Kilobits pro Sekunde
Die Videoformate in Orginalgröße:
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Glossar: Was ist Bluetooth?
Matthias Rückel | 31 August, 2006 03:18
Bluetooth ist ein Industriestandard für die drahtlose Vernetzung von Geräten über kurze Distanz. Ein solches Netzwerk wird auch als Wireless Personal Area Network (WPAN) bezeichnet. Mit dieser drahtlosen Schnittstelle innerhalb einer Reichweite von circa 10 Metern Computer, PDAs, digitale Kameras, Mobiltelefone und Peripheriegeräte (Drucker, Fax, Scanner) können untereinander kommunizieren. Dabei wird einer Frequenz von 2,4 GHz mit einer Übertragungsrate bis zu 1 MBit/s genutzt. (September 2005)
Erfahrungsbericht: Speakerphone ClearOne Chat 50 USB
Matthias Rückel | 30 August, 2006 08:29
Die Voice-over-IP Fernsprecheinrichtung Chat 50 von ClearOne erlaubt es, ohne Headset frei zu kommunizieren. Die Kommunikation erfolgt hierbei im Vollduplex (gleichzeitiges hören und sprechen).

Die Bedienung des Chat 50 ist denkbar einfach. Es gibt eine Leuchtdiode, die anzeigt, ob das Mikrofon gerade an oder aus ist. Die beiden Tasten zur Lautstärkeregulierung und die Stummschaltung des Mikrofons.
Wie hat sich der ClearOne Chat 50 im praktischen Einsatz bewährt?
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Schlechte Präsentationen braucht niemand!
Matthias Rückel | 29 August, 2006 11:32
"PowerPoint braucht niemand" ist die provozierende These von Rhetorik Trainer Matthias Pöhm in der Wirtschaft und Weiterbildung 09_2006.
Auf seiner Webseite "Irrtum Powerpoint" belegt Matthias Pöhm dies mit einer schlicht genial schlechten PowerPoint-Umsetzung der berühmten "I have a dream" Rede von Martin Luther King. Martin Luther King mit einem Beamer und Folien stelle ich mir grauenvoll vor. Aber mal ehrlich, die Vorstellung von Martin Luther King an einer Flipchart mit einem Edding in der Hand zerstört das emotionale Bild genauso gründlich.
Es stimmt, der Großteil aller Präsentationen sind langweilig und schlecht umgesetzt. Die verwendeten Folien nehmen das gesprochende Wort vorweg und zerstören damit die Spannung. Oder Sie verwirren den Zuhörer, wie die schauderhaften Horrorbeispiele auf der Webseite von Matthias Pöhm beweisen. Dieser Effekt wirkt bei Live-Online-Präsentationen im virtuellen Raum doppelt und führt zum berühmten "Tod durch PowerPoint", auch "Webinar-Koma" genannt.
Ist der Hammer Schuld, wenn der Nagel krumm in der Wand sitzt?
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TMR Report über LEADING SYNCHRONOUS TOOLS
Matthias Rückel | 28 August, 2006 08:27
Training Media Review stellt die neue Marktübersicht "Leading Synchronous Systems" in englischer Sprache vor. Die ausgewählten Anbieter sind führende Anbieter im us-amerikanischen Markt.
In dem Bericht werden in einer Anbieterbefragung Adobe's Macromedia Breeze, Saba's Centra, Elluminate Live!, iLinc's LearnLinc, Interact Now von Thomson NETg, Interwise Enterprise Communications Platform, Microsoft Office Live Meeting und das WebEx Training Center vorgestellt und miteinander verglichen.
Ich stehe solchen Anbieterbefragungen sehr kritisch gegenüber, da vergleichende Listen von Funktionen bei der Entscheidung für ein Tool oft nicht weiterhelfen. Die führenden Systeme sind in der Regel "vollausgestattet". So haben auf den ersten Übersichttabellen alle Anbieter das vorhanden sein der abgefragten Funktionen mit "YES" beantwortet.
Es kommt in der Regel nicht darauf an, ob ein Feature vorhanden ist z.B. ein Whiteboard, sondern welche Möglichkeiten es im Detail bietet und ob diese Funktion im geplanten Anwendungsfeld von Bedeutung ist.
Ich habe mit die sechzig Seiten umfassende Marktübersicht für 75,00 USD bestellt und gelesen. Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut. Die meisten der aufgeführten Anbieter haben Büros in Deutschland odr zumindestens in Europa. Elluminate ignoriert Anfragen aus dem europäischen Raum scheinbar. Mehrmalige Versuche zur Kontaktaufnahme per Internetformular scheiterten.
Weitere Marktberichte:
Weitere Artikel zu den Themen: virtueller Klassenraum WebEx Interwise Microsoft synchron
Technorati Tags: Breeze Microsoft Live Meeting WebEx iLinc Interwise Synchronous Tools
Besprechung: Überzeugen mit PowerPoint
Matthias Rückel | 27 August, 2006 11:04
Informationen werden in Webkonferenzen, Web-Videokonferenzen und virtuelle Klassenräumen in der Regel durch Folienpräsentationen vermittelt. Folglich war ich auf die CD-ROM Reihe "Überzeugen mit PowerPoint" sehr gespannt.
Die CDs erhalten jeweils eine CD-Rom mit einer PowerPoint Präsentation. Die Präsentation kann als Selbstlernmedium genutzt werden. Für Trainer sind Anweisungen zur Gestaltung eines Trainings "Überzeugen mit PowerPoint" enthalten
Die drei CDs der Reihe "Überzeugen mit PowerPoint" sind einzeln oder als Gesamtpaket erhältlich. Der Verlag begündet die relativ hohen Preise von ca. 90,00 EUR pro CD mit dem Nutzungsrecht in Trainings und Seminaren. Die Investition für das Gesamtpaket beträgt knapp 200,00 EUR.
Die Inhalte gehen weit über übliche Tipps und Tricks für Präsentationen hinaus. Wenn Sie alle Gestaltungstipps bei Ihrer nächsten Präsentation berücksichtigen wollen, planen Sie auf jeden Fall mehr Zeit für die Erstellung der Präsentation ein! Die in den Notizen hinterlegten Trainertipps empfand ich persönlich als nicht besonders hilfreich.
Einen handwerklichen Sachverhalt bei der Gestaltung aller drei Präsentationen kann ich nicht nachvollziehen. Warum nutzen die Präsentationen die praktischen Titelplatzhalter der PowerPoint-Master nicht? Dadurch wären die Folien auf einen Schlag mit einer neuen Design-Vorlage einsetzbar und für virtuelle Räume nicht ohne Nacharbeitung nutzbar. Punktabzug!
Meine Bewertung im Einzelnen:
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Rat holen im Schutz der Anonymität
Matthias Rückel | 26 August, 2006 11:35
Die Potentiale der direkten Live-Online-Kommunikation per Chat wird in der eher "technikfeindlichen Klientel der Therapeuten" immer stärker erkannt, so der Artikel des östereichischen Standards. Von vielen Therapeuten noch misstrauisch beäugt, wächst das Angebot professioneller Online-Beratung.
Onlineberatung sei keine Alternative zu traditioneller Beratung und Therapie, sondern habe ihre eigenen Stärken, erklärt Hintenberger: "Viele Klienten kann man nicht in die Praxis bewegen. Sie brauchen den Schutz dieser Anonymität, um Hilfe in Anspruch zu nehmen." Vielfach gehe es dabei um sehr schambesetzte Themen wie Missbrauch, Sexualität oder selbstverletztendes Verhalten. "Die Alternative ist nicht Face-to-Face-Beratung, sondern gar keine Hilfe."
Weitere Informationen:
beranet.de - Onlineberatung mit System
das-beratungsnetz - schnelle Hilfe über das Internet
via Petersheim
Der PowerPoint Song fürs Wochenende!
Matthias Rückel | 25 August, 2006 10:37
Eine "Huldigung" an PowerPoint per Musikvideo. Der gelungene Start ins Wochenende.
Via Masterviews Quelle: Sara Schafer
Open-Source-Projekt: Videokonferenzclient xMeeting für MAC OS X
Matthias Rückel | 25 August, 2006 09:38
XMeeting ist eine Open-Source-Software für MAC OS X (10.4+). Die aktuelle Version ist 0.3.1 und soll schon "ziemlich stabil" sein. Durch die Kompatibilität zu den Protokollen SIP und H.323 lässt sich eine Verbindung zu den klassischen Videokonferenzsystemen herstellen.
Technorati Tags xMeeting SIP H.323 Open-Source Apple Videoconferencing
Via: newwork
Was ist UMTS?
Matthias Rückel | 23 August, 2006 11:13
Auch "Universales Mobiles Telekommunikations-System" UMTS ist ein Mobilfunk-Übertragungsstandard. Über UMTS lassen sich Sprach-, Bild- und Text-Daten übertragen. Die Übertragungsgeschwindigkeit von UMTS ist einer der wesentlichen Vorteile gegenüber allen anderen Mobilfunksystemen.
Es werden Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu zwei Megabit pro Sekunde auf ein Handy übermittelt. Zum Vergleich: zwei ISDN Kanäle haben eine Übertragungsrate von 128 kbit/s. Damit ist UMTS theoretisch 16mal leistungsfähiger als 2 Kanal-ISDN und bis zu 31 mal schneller als ein ISDN-Kanal.
Da sich die Nutzer innerhalb einer "Funkzelle" die Bandbreite teilen müssen, sind diese Übertragungswerte eher theoretischer Natur.
Im Jahre 2000 wurden in Deutschland die UMTS Lizenzen in Form einer öffentlichen Versteigerung unter Federführung der Regulierungsbehörd vergeben. Den in den Lizenzbedingungen vorgegebenen Wert einer 25-prozentigen Netzabdeckung zum Jahresende 2003 haben alle vier Netzbetreiber geschafft. Der offizielle Markteintritt erfolgte 2004 von Vodafone, T-Mobil, O2 und E-Plus im Jahr 2004.
Es ist damit eine sehr neue Übertragungstechnologie. Tarife, Ausbaustatus des Netzes und Anwendungsgebiete erweitern sich ständig. UMTS-Handys mit Videobildübertragung und Datenkarten für Notebooks sind heutzutage in jedem Handyshop zu erwerben.
Es wird zur Zeit auch an neuen Übertragungsverfahren gearbeitet. Diese erhöhen das Übertragungsvolumen noch einmal beträchtlich. High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) ist ein solches zukünftiges Übertragungsverfahren für UMTS. Er soll Datenraten von 14,4 Mbit/s (unter Laborbedingungen) zwischen Basisstation und Mobilgerät ermöglichen. Es würde damit die Bandbreite von UMTS noch einmal versiebenfachen!
Mehrere deutsche Mobilfunkanbieter haben angekündigt mit ersten HSDPA-Lösungen im Frühjahr 2006 auf den Markt kommen.
Welche Endgeräte zu welchen Preisen und bei welchen Flächenabdeckung zur Verfügung stehen, ist heute noch offen.
Abschließend lässt sich bilanzieren, daß heutzutage mit UMTS und GPRS gemeinsam ein solides Mobilfunknetz zur Datenübertragung zur Verfügung steht.
Mit der Erklärung von UMTS schließen wir den technischen Teil unserer Weblogserie ab und widmen uns ab morgen anderen Aspekten des mobilen Lernen und Arbeitens
Erfahrungsbericht: Speakerphone Polycom Communicator C100S für Skype
Matthias Rückel | 23 August, 2006 08:44
Wie übersetzt man Speakerphone? Als "Lautsprechertelefon" oder "Freisprecheinrichtung"? Ich wähle den letzten Begriff, denn der Polycom Communicator C100S erlaubt es, Skype-Telefonate ohne Headset zu führen.

Der Polycom Communicator ist aber mehr als nur ein Ersatz für Headseats. In Kombination mit Skype können Sie durch einen Tastendruck Skype starten, ein Skypegespräch annehmen oder auflegen. Ebenso ist die Stummschaltung des eigenen Mikrofons und die Lautstärkeregulierung über die Bedienungstasten möglich.
Wie hat sich der Polycom Communicator im praktischen Einsatz bewährt?
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Die Sitze im Raumschiff Enterprise erscheinen auf einmal so altmodisch...
Matthias Rückel | 22 August, 2006 11:04
Das Frauenhofer Institut IAO hat den Multimedia-Arbeitsplatz COMET (COMunication EnvironmenT) realisiert.

Laut IAO eignet er sich für "zeitweiliges, entspanntes Arbeiten und Navigieren parallel in mehreren Dokumenten und Informationskanälen sowie kreativen Meetings und Videokonferenzen"! Mehr Infos beim Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. Via newwork
Vorträge durch paralleles Mind-Mapping, Visualisieren, Googeln und Live-Blogging aufwerten!
Matthias Rückel | 21 August, 2006 11:00
In der Learning TRENDS Ausgabe 399.2 stellt Elliott Masie neue Methoden vor Vorträge zu strukturieren und zu ergänzen. Ein Team oder eine Person soll gleichzeitig zum Vortrag Internet-Recherchen durchführen oder Mindmaps anfertigen. Die Ergebnise werden später dem Publikum als Ergänzung oder Zusammenfassung zur Verfügung gestellt.
Elliott Masies Ideen Mind Mapping und Live-Internet-Recherche lassen sich sehr gut auf Live-Online-Sessions übertragen und können diese wunderbar ergänzen. Alternativ dazu oder zusätzlich können mit einer Software wie Let's Focus die zentrale Aussagen eines Vortrages visualisiert werden. Live-Blogging schafft einem vierten Mehrwert durch die Veröffentlichung einer klassische Zusammenfassung im Internet.
Darüber hinaus bieten Webkonferenzen und synchrone Klassenzimmer gegenüber Präsenzveranstaltungen einen erheblichen Vorteil. Ohne große Aufwände können Aufnahmen zur Nachbetrachtung erstellt werden (Bsp: DINI).
Als dritte Innovation stellt Elliott Masie "YouSteer Sessions" vor. In der das Publikum mit einem Gerät ausgestattet wird, um damit Richtung und die Ausformung der Inhalte zu beeinflußen. "YouSteer Sessions" können im virtuellen Räumen leicht und einfach umgesetzt werden. Viele Systeme verfügen über Feedback oder Umfragen mit dessen Hilfe sich derartige Interessen des Publikums leicht einbinden lassen.
Update: Ein schönes Beispiel für Live-Blogging während einer Präsenzveranstaltung finden Sie im Blog Lernpfade:
"E-Learning Glanz und Elend an der Hochschule" ist der Titel der Panel-Diskussion, der ich als Teilnehmer bloggend folge.
Technorati Tags: Mind Mapping, Googeln, Live Blogging, visualisieren, Let's Focus, Elliott Masie
Glossar: Umfragen und Test im virtuellen Räumen
Matthias Rückel | 20 August, 2006 10:14
Umfragen und Test sind neben den Feedbacksymbolen häufig genutzte Methoden um Live-Online-Sessions interaktiver zu gestalten. Einstiegsfragen aktivieren Teilnehmer gleich zu Beginn. Kleine Tests fragen Erwartungen und Vorkenntnisse ab oder bilden am Ende einer Session einen Abschlußtest.
Alle gängigen virtuellen Klassenräume bieten Umfragen an. Deren konkrete Ausprägung ist von System zu System unterschiedlich.
Verschiedene Ausprägungen sind:
- Geheime oder Offene Umfragen
- Vorgabe von richtigen oder falschen Anworten
- Single Choice oder Multiple Choice?
- Visualisierungen durch Bilder
- Spontanes Erstellen der Umfrage während der Session
- Die Ergebnisse den Teilnehmern zeigen
Zum Erstellen einer Umfrage stellen die meisten Systeme Formulare zur Verfügung, die der eTrainer ausfüllt. Zum gewünschten Zeitpunkt werden die vorbereitenden Umfragen den Teilnehmern präsentiert.
Glossar: Feedbacksymbole
Matthias Rückel | 20 August, 2006 09:03
Viele Webkonferenzensysteme bieten Teilnehmern die Möglichkeit während einer Live-Online-Session dem eModerator oder eTrainer spontan Feedback zu geben. Die konkreten Möglichkeiten überscheiden sich nach System erheblich. Einige Beispiele:
- Ja-Nein
- Schneller-Langsamer
- Kann nicht hören
- Zustimmung-Ablehnung
- Schneller-Langsamer sprechen
- Handheben (Ich habe eine Frage)
- Ich bin verwirrt/ Ich habe alles verstanden
- Abwesend (Ich bin gerade nicht ansprechbar)
Die Möglichkeit kurzfristig „Ja-Nein“ Antworte zu geben oder die Möglichkeit die „Hand heben“ einzubinden sind für gute Live-Online-Sessions zwingend notwendig.
Bei einem Präsenztraining sehen Sie ob ein Teilnehmer den Raum mal kurz verlässt, im virtuellen Raum ohne Video leider nicht. Deshalb ist ein „Abwesenheits-Symbol“ zur Kommunikation "Ich bin gerade nicht ansprechbar" in der Praxis sehr hilfreich.
Bandbreitenberechnung für Web-Videokonferenzen
Matthias Rückel | 18 August, 2006 11:31
Für welche Bildrate und für wie viele Teilnehmer reicht die Bandbreite Ihres Internetanschluß? Die Antwort auf diese Frage ist oft ein großes Geheimnis. Ein bißchen Licht ins Dunkel bringt der Bandbreitenrechner von Vivicom. Er bezieht sich zwar auf die Vivicom Software, hilft aber auch bei der generellen Kalkulation.
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Neulich in der Live Online Session (4)
Matthias Rückel | 17 August, 2006 09:02
Arbeiten Sie im oder sind Sie im Urlaub? Netter Sony Werbespot über neue Formen und Tücken virtueller mobiler Büros!
Weitere Videos über virtuelle Videokonferenzen: Achtung Hund, Achtung Kamera!
Web 2.0 Logo Generator
Matthias Rückel | 16 August, 2006 17:22
Live-Online-Training+2.0BETA.png)
Sie benötigen für Ihre Software Präsentation im Webinar einen optisch ansprechenden Logo mit Titel? Dann hilft Ihnen der Web 2.0 Generator weiter! Auch für virtuelle Tickets verfügbar!
via Petersheim
Ihre virtuelle Eintrittskarte für Ihren Live-Online-Event
Matthias Rückel | 16 August, 2006 08:51

Wenn Sie Ihre Teilnehmer mit einer speziellen Eintrittskarte überraschen wollen, dann hilft Ihnen der Konzert-Ticket-Generator weiter. Zu der abgebildeten Live-Online-Session "Was leisten E-Trainings?" können Sie sich hier anmelden.
Echtzeit-News Nr. 2: Kurznachrichten und Fundstücke aus der Branche
Matthias Rückel | 16 August, 2006 07:38
Erfolgreiche Videokonferenzen in 8 Minuten
Matthias Rückel | 12 August, 2006 10:20
Neue Artikelkategorie "Live Online Mac" im Blog
Matthias Rückel | 12 August, 2006 09:54

Viele Webkonferenzhersteller beschränken sich auf Windows als Betriebssystem. Um Mac-Usern in Zukunft schnell einen Überblick zu bieten, gibt es ab sofort die Kategorie "Live Online Mac".
Angeregt dazu wurde ich von dem Post iChat als Konferenztool von Jochem Neysters über eine geplante erweiterte iChat Version und einem Preview auf youtube.
Doppelt gemoppelt ist besser. Mit zwei Monitoren kommen Sie weiter.
Matthias Rückel | 11 August, 2006 11:02
Wenn Sie viele Live-Online-Meetings leiten, werden Sie eines festgestellt haben: Ihr Monitor ist immer zu klein! Mit dieser Erfahrung sind Sie nicht alleine, schon Sally Hofmann weist in Ihren beiden Büchern aus den Jahren 2003 und 2004 darauf hin, daß zwei Monitore eine enorme Arbeitserleichterung darstellen. Zwei Monitore sind auch für den normalen Bildschirmarbeitsplatz von großem Vorteil wie Alexander Greisle im seinem work.innovation Blog ausführlich beschreibt.
Wenn Sie ein Notebook besitzen und dazu einen zweiten Monitor anschliessen, haben Sie leider ein Problem: Die beiden Bildschirme sind in der Regel unterschiedlich weit vom Auge entfernt und unterschiedlich hoch.

Einen passenden Ausgleich für das Notebook zu finden, war gar nicht so einfach. Nach einiger Suche bin ich fündig geworden.
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eCollaboration Forum in Offenbach, 05.-08. Dezember 2006
Matthias Rückel | 11 August, 2006 07:55

Eine der wenigen Veranstaltungen zum Thema eCollaboration in Deutschland findet am 05.-08. Dezember 2006 statt. Die Fokusthemen des viertägigen eCollaboration Forums 2006 von iir sind:
- Unternehmensübergreifende Collaboration und Globalisierung
- On Demand Collaboration und High-Performance Workplace
- Web2.0, Wikis und Communities
- Intelligente Werkzeuge und performante IT-Infrastrukturen Kommunikation, Motivation und Distance Leadership
- Security und Identitymanagement Collaboration im Service und Support
Das viertätige Programm besteht aus den zwei Forumstagen und zwei Pre- und Post-Workshops.
Pre-Workshop, 05.12.06 Web2.0-Technologien als neue Konzepte für eCollaboration
1. Forumstag: Mittwoch, 06.12.06
Die Bedeutung von Mensch und Organisation bei eCollaboration
- 2. Forumstag: Donnerstag, 07.12.06 eCollaboration-Konzepte und technische Umsetzung Intensiv-Workshop
- 08.12.06 eCollaboration in der Praxis – Auswahl, Implementierung und Nutzung von zukunftsorientierten IT-Werkzeugen und Methodiken
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des eCollaboration Forums
eCollaboration iir Distance Leadership Web 2.0
Collaborationsstudie: Web 2.0 schafft Wettbewerbsvorteile
Matthias Rückel | 10 August, 2006 09:51

"Die Studie zeigt, dass Zusammenarbeit sich auf alle goldenen Regeln der Unternehmensperformance - Profitabilität, Gewinnsteigerung und Umsatzwachstum - auswirken kann und mitunter auch über die Gesamtperformance eines Unternehmens am Markt entscheidet", so Jaclyn Kostner, Experte für hochperformante, virtuelle Zusammenarbeit: "Generell kann man sagen, dass Unternehmen, die weltweit vernetzt zusammenarbeiten, auch bessere Performance bringen."
Für die Studie 'Meetings Around the World' im Auftrag von Verizon Business und Microsoft befragte Frost & Sullivan (http://www.frost.com) 946 IT- und Branchen-Entscheidungsträger von 2.000 KMU als auch grossen Unternehmen in den USA, Europa (Frankreich, Deutschland und Grossbritannien) sowie im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum (Australien, Hongkong und Japan). Collaboration (Zusammenarbeit) definieren die Studienautoren als Interaktion durch Audio- und Web-Conferencing, E-Mail und Instant Messaging.
Quelle: ibusiness daily
Vielen Dank an Andreas Link für den Hinweis!
Echtzeit-News Nr. 1: Kurznachrichten und Fundstücke aus der Branche
Matthias Rückel | 08 August, 2006 08:41

Crossplattform
Die Bridgit Conferencing Software von SMART Technologies ist jetzt auch für Mac erhältlich. Mit der neuen Version 3.1 können nun nicht nur Windows-, sondern auch Mac-Anwender spontan Online-Konferenzen durchführen und in Echtzeit Bildschirminhalte und andere Informationen austauschen.
Wer kommuniziert mit wem?
Die Webacad hat in Ihrer Studie nach den beliebtesten Kommunikationsmöglichkeiten im Rahmen von eLearning gefragt. Und siehe da: Zu 75% kommunizieren eLearner mit anderen Teilnehmern, zu 71% mit dem Tutor und zu 52 Prozent mit Fachreferenten.
Virtuelle Träume und ein realer Podcast
Frau Ress berichtet im Checkpoint eLearning über Ihre "traumhafte VC-Sitzung" und die dazu notwendigen Funktionen. Ein neues Podcast-Interview mit Frau Ress findet sich übrigens auf http://www.teletutor.net/index.php.
Aller guten Dinge sind Drei
Das ein Webkurs kein Zuckerschlecken ist, erfahren wir von Christiane Manthey. Sie berichtet an einem Beispiel, daß Aufnahmen von Office-Application zur Qualifizierung genutzt werden können.
Neu auf dem Markt
"cme24" ein neuer Reseller aus Karlsruhe bietet iLinc als Kauf- und Mietlösung an.
Effektive eModeration von Workshops mit let's focus
Matthias Rückel | 07 August, 2006 11:48
Auf der Suche nach Möglichkeiten Meetings und Workshops effektiver und besser zu gestalten, fand ich vor einiger Zeit eine sehr passende Software: let's focus von der Reflact AG. Um ehrlich zu sein, let's focus hat mich begeistert!
let's focus unterstützt Moderatoren, Sitzungsleiter und Trainer bei der Durchführung von virtuellen und "nicht-virtuellen" Trainings, Sitzungen und Workshops. Das Programm ist als "interaktive Präsentationssoftware" zu verstehen, welches Moderations- und Entscheidungsprozesse unterstützt. let's focus besteht aus den vier Modulen Tracker, Timerliner, Ruler und Positioner.

Wie werden die vier Module in Meetings und Workshops eingesetzt?
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Glossar: Live-Online-Sessions
Matthias Rückel | 04 August, 2006 11:22
"Live-Online-Sessions" sind durch die Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit von verschiedenen Orten über das Internet gekennzeichnet. "Live-Online-Session" oder kurz "eSession" ist der übergeordnete Begriff für Webkonferenzen, virtuelle Klassenräume und Desktop-Videokonferenzen. Für die verschiedenen Veranstaltungsformen gibt es eine verwirrende Anzahl von Begriffen. Einige Begriffe sind im englischsprachigen Raum sehr populär und werden wahrscheinlich in die deutsche Sprache einfliessen: Webcast und Webinar zum Beispiel und der "denglische" Ausdruck "Webkonferenz"
Wofür können Sie Webkonferenzen, virtuelle Klassenräume und Desktop-Videokonferenzen nutzen?
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Open Source Webkonferenzsoftware dimdim plant Fertigstellung noch dieses Jahr
Matthias Rückel | 03 August, 2006 11:20

Das mir bekannte Open Source Unternehmen im Webkonferenzbereich"dimdim" ist einen Schritt weiter. Nach der aktuellen Planung ist jetzt der "Alpha Status" erreicht. Ausgewählten Anwendern wird die Software zum Testen zur Verfügung gestellt. Für November ist die fertige Community Version angekündigt, die Version für Unternehmen für Dezember.
In der Tabelle können Sie die beiden Versionen vergleichen:
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Marktüberblick "virtuelle Klassenzimmer" von Checkpoint eLearning
Matthias Rückel | 02 August, 2006 11:33

Der E-Learning Branchendienst CHECKpoint elearning bietet seit einiger Zeit einen Marktüberblick über virtuelle Klassenräume in seinem Downloadshop an. In den neun Seiten starken MarktCHECK findet sich ein Bericht über die aktuellen Marktentwicklungen, ein Kapitel über die drei wichtigen Auswahlkritieren "Technologie", "Lizenzmodelle" und "Funktionen" und es wird ausführlich der Frage nachgegangen, welche interaktiven Funktionen für die Durchführung von Live-Online-Trainings relevant sind.
MarktCHECK "Virtuelle Klassenzimmer" des CHECKpoint eLearning.
Als Mitautor verzichte ich an dieser Stelle auf die übliche Literatur- Bewertung und freue mich über jeden Leserkommentar.
Hinter den Kulissen: Lernen mit Phonak iLEARN (Teil 1)
Matthias Rückel | 01 August, 2006 10:42
Die Schweizer Phonak Gruppe, einer der führenden Herstellern von modernen Hörgeräten basierend auf innovativen Technologien, hat zur Schulung der Vertriebsmitarbeiter und Partner das Webportal „Phonak iLEARN“ eingeführt. Einen ausführlichen Bericht über das Projekt finden Sie auf dem Portal Anwenderberichte. Der Schwerpunkt des Interviews sind die konkreten Erfahrungen und weiteren Hintergründe des Projektes. Ich möchte an dieser Stelle Herrn Dr. Daniel Stoller-Schai (Education Design Manager) herzlich für seine Bereitschaft zu diesem Interview danken.
Matthias Rückel: Welche Veranstaltungsformen führen Sie auf dem Portal Phonak iLEARN durch?
Daniel Stoller-Schai: Wir nutzen das Portal in Wesentlichen für vier verschiedene Veranstaltungsformen:
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Urheberrechte - Copyright.
Matthias Rückel | 01 August, 2006 08:38
Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 2.0 Deutschland
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Das Commons Deed ist eine Zusammenfassung des Lizenzvertrags in allgemeinverständlicher Sprache.
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Update 01.09.2006: Die Diskussion auf den work.innivation Blog zeigt, daß es notwendig ist die Spielregeln zu verdeutlichen. Also an alle Leser! Die Beiträge sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen den creative commons. Unerlaubte Kopien werden durch CopyScape gesucht und gefunden.