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Webkonferenzen, Webinare und Live Online Trainings

Lionco: Das deutschsprachige Blog über Webkonferenzen, virtuelle Klassenräume und Web-Videokonferenzen.

Berührt der Flash-Streit zwischen Apple und Adobe auch E-Learning und Webinare?

Matthias Rückel | 03 Mai, 2010 12:43

Zeitung und Kaffee

Da mobiles Lernen, Webinare und Webkonferenzen auf mobilen Endgeräten immer mehr Raum einnehmen, ist dies leider zu befürchten.

Viele virtuelle Klassenräume und Autorenwerkzeuge nutzen Adobes Flashtechnologie. Und ich befürchte, der Machtkampf der beiden Firmen um zukünftige technische Einflußstrukturen wird sich auf so manches Webinar und mobiles E-Learning Projekt mit Smartphones und Tablets auswirken.

Adobe bot mit Flash eine Ausweg aus der Betriebssystem- und Webbrowservielfalt. Vor ca. 10 Jahren war es bei einem Webinar extrem wichtig zu wissen, welches Betriebssystem (Windows, Linux, MAC-OS, IBM-OS, etc.) und welchen Browser (IE, Firefox, etc.) die Teilnehmer nutzen und im schlimmsten Fall entschied die Kombination aus beiden darüber, ob ein Teilnehmer in ein Webinar gelangte.

Ein wichtiges Auswahlkriterium für eine Webinarsoftware war damals die Frage, für welche Betriebssysteme es Clients gab. Sicher, die Frage ist heute auch noch von Bedeutung, sie hat sich seitdem aber stark relativiert.

Als praktische Folge davon wurden die Teilnehmerkreise auf bestimmte Technologiekonfigurationen eingeschränkt. Durch diese Krücke wurde die Komplexität der Technik für Anwender halbwegs beherrschbar.

Mit der Verbreitung von Flash und weiterer Technologien (Ajax, Java, etc.) entspannte sich die Situation. Betriebssystem und Browser wurden endlich nebensächlicher. Der Preis war eine neue Abhängigkeit u.a. vom proprietären Flashplayer. Dieser ist weit verbreitet und stellte damit in der Webinarpraxis kein relevantes Hindernis dar. Viele neue und kleinere Webkonferenz- und Webinarsystemanbieter setzen seitdem auf Flash als technologische Basis.

Es scheint, als wiederhole sich jetzt der erste unangenehme Teil der Geschichte bei Smartsphones und Tablets.

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iPad Manie - Zeichnet sich schon eine spezielle iPad-Learning Zukunft ab? - Update 3

Matthias Rückel | 06 April, 2010 16:30

Eigentlich ist es unglaublich, da bringt Apple einen neues Gerät heraus und man findet Dutzende von Videos, auf denen das Auspacken zelebriert wird.

Das Masie Learning Center eröffnet zum Verkaufsstart sogar einen iPad-Learning-Lab-Blog.

Da es bis Verkaufsstart des iPad in Deutschland es noch etwas dauert und es noch etwas länger dauern wird bis sich das iPad in der Weiterbildung als Medium durchgesetzt hat, werde ich hier Eindrücke der Tester sammeln, kommentieren und hinterfragen, ob und wie tauglich das iPad in der Weiterbildung sein könnte.

  • Die Begeisterung für die Anmutung und die Handhabung sind überall zu lesen. Es hat den Eindruck, daß Apple mit dem iPad "ungeahnte" sinnliche und habtische Erfahrungen beim Medienkonsum erlaubt. Das Surferlebnis erscheint direkter und unmittelbarer. Ebenso positiv wird das Lesen auf dem Gerät bewertet, obwohl es Stimmen gab für längeres Lesen sei der Bildschirm zu hell.
  • Von dem großen Touchscreen sind die Tester teilweise so begeistert, daß die PC-Maus zum altertümlichen Artefakt erklärt wird. Sicher werden die von iPhone übernommen Bedienkonzepte eine neue Qualität im Umgang mit elektronischen Lernmedien und Kommunikationstools erschaffen.
  • Von einer schnellen Performance berichten die ersten Tester. Dies unterstützt eine gute Lernerfahrung sicherlich nicht unerheblich.
  • Eine Webcam hat das iPad bekanntlicherweise nicht. Lautsprecher und Kopfhörer bzw. Headsets lassen sich natürlich anschließen, auch ein eingebautes Mikrophon besitzt das iPad. Audio- oder Webkonferenzen sind folglich möglich. Voip ist mit einem WiFi-Anschluss möglich, ansonsten hängt die Nutzung aber von gewählten Mobilfunkbetreiber ab.
  • Das die W-Lan-Reichweite spürbar gering ist, könnte sich bei öffentlichen Hotspot in Hotels und Seminarzentren unangenehm auswirken.
  • Der Anschluss eines Monitors oder Beamers an das iPad ist über einen Adapter möglich, es wäre ja auch lächerlich wenn nicht. Überraschenderweise berichten Tester von Problemen bei der Wiedergabe über den VGA-Adapter.
  • Bis jetzt ist es nicht möglich flashbasierte Inhalte und Applikationen auf dem iPad zu nutzen. Ob die Geschäftspolitik von Apple dies später zulassen wird ist im Moment noch sehr fraglich.
  • Anlagen von E-Mails lassen sich nur ansehen und nicht herunterladen, auch das könnte Umständlichkeit in Trainingsszenarien mit sich bringen.
  • Über den Connector können Macs oder PCs mit USB-Anschlüssen verbunden werden. Der Datenaustausch scheint nur über die iTunes Synchronisation erfolgen zu können. Kein direkter Dateitransfer könnte sich für Klassenraumszenarien als Manko oder zumindest hinderlich herausstellen.
  • Die virtuelle Tastatur wird von den Testern als gewöhnungsbedürftig beschrieben und es bleibt im Augenblick offen, ob sie wirklich im Dauerbetrieb für größere Texteingaben nutzbar ist. Die MacNews empfehlen für Textarbeiten eine separate Tastatur. Andere Tester zeigen sich positiv angetan.
  • Erstaunt hat die Tatsache, daß Ausdrucke von Dokumenten nicht möglich sind! Oder besser nur in einer sehr speziellen Form.
  • Welche Webservices und kollaborativen Web 2.0 Dienste auf dem iPad wirklich ihren Dienst tun, muß offensichtlich ausgiebig getestet werden. Google Docs und Spreadsheets konnten über das iPad nur betrachtet und nicht bearbeitet werden.
  • Außerdem wurden die nun doch existierenden Fingerabdrücke auf dem Bildschirm bemängelt und in diesem Zusammenhang, ein fehlendes in derGrundausstattung nicht mitgeliefertes Putztuch.
  • Die Zusammenarbeit mit Windows-PCs ist auf nicht ganz unproblematisch. Die Synchronisation mit iTunes funktioniert, aber leider das Aufladen des Akkus über die USB-Schnittstelle nicht.
  • Ach ja, eine Liste mit Lernapplikationen für den iPad findet sich bei Elliot bereits im Anfangsstadium.

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Apple iPad - Tablet PCs - Nur Technologie oder ein neuer Ansatz des Lernens und Lehrens?

Matthias Rückel | 25 März, 2010 12:45

Die Diskussion über die Bedeutung von Tablets, insbesondere des iPads, für Präsenzseminare und E-Learning hat begonnen. Nur Techologie oder neues Paradigma des Lernens und Lehrens?

Die Präsentation des iPad im Januar diesen Jahres sorge unter den Technologiefreaks für Überraschung und Enttäuschung, denn der iPad kann so wenig, daß er dort kaum als echter Computer durchgeht.

Er stellt eine neue Gerätegeneration dar, die primär als "leicht zu bedienende Medienabspielstation mit Interaktion und Internet- und Shopanbindung" bezeichnet werden kann. Damit bedient er die Bedürfnisse der 91% Internetnutzer, die sich eher konsumorientiert am Web 2.0 "beteiligen".

Ob die Tablet-Computer anderer Hersteller in eine ähnliche Richtung weisen, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist die Abgrenzung des iPad zu den bestehenden eReadern deutlich. Letztere beschränken sich auf eine optimale Darstellung von Texten ohne Multimedia.

Wie können Tablet-Computer das Präsenzseminar verändern?

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iChat: Videochat und mehr.

Matthias Rückel | 24 Oktober, 2007 10:56

Der totegeglaubte Blog officework - reduced zu the max ist wieder aktiv und postet als alter Apple-Fan gleich wieder was über die Frucht. Er zeigt ein Video mit den neuen Videochatfunktionen des zukünftigen "Tiger Mac-Betriebssystems".


Link: sevenload.com

Unordliche Büros? Kein Problem mehr! Wirklich herausragend finde ich die Möglichkeit, den Hintergrund des Videosprechers frei einzublenden fast wie Nachrichten im Fernsehen.


50% der Trainer ersetzen Präsenzveranstaltungen durch Live-Online-Trainings.

Matthias Rückel | 21 März, 2007 12:47

Ordner

Wainhouse Research hat ein, von Citrix Online gesponsertes, Whitepaper mit dem Titel "Web Conferencing's Expanding Role in Training" herausgegeben. Es wurden 533 Trainer zur Rolle von Webkonferenzen befragt.

Interessante Einzelergebnisse:

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Bluebox Verfahren für Apple iChat

Matthias Rückel | 08 März, 2007 08:13

Jetzt ist einer der Momente ein wenig neidisch auf die Nutzer von Apple Computern zu blicken. Wie Jochem Neysters berichtet, gibt es bereits für 20 USD eine Software, die für die Videochat-Software "iChat" um ein Bluebox-Verfahren ergänzt.

Neyster vor Desktop Jochem Neyster vor Firmenlogo Jochem Neysters vor Flimbild
Bilder (C) by Newwork.biz

Wie auf den Bilder zu sehen, ist es mit dem Bluebox-Verfahren möglich, den Hintergrund eines Videobildes zu verändern. Sie kennen die Technik aus dem Fernsehen. Bei Nachrichten oder der Wettervorhersagen werden hinter dem Sprecher passende Bilder eingeblendet.

Für Videogespräche ist eine solche Software genial, da die ganze Problematik der Hintergrundgestaltung entfällt. Das Homeoffice muss nicht immer aufgeräumt sein und die Bücheregale können hinter dem Schreibtisch stehen bleiben. Es ist keine spezielle Raumgestaltung nur wegen der Videoübertragung notwendig.

Vielleicht erbarmt sich ein Softwarehersteller der Windows-Nutzer? Oder kennen Sie bereits eine ähnliche Bluebox-Software, die eine Live-Übertragung per Webcam unterstützt?


DummDumm gelaufen, Ernüchterung beim Testen von dimdim (Alpha)

Matthias Rückel | 05 Dezember, 2006 17:29

Um Ihnen und mir viel Zeit zu sparen, lasse ich die Katze gleich aus dem Sack:

Augenblicklich ist das flashbasierte Open Source System dimdim für professionelle Live OnlineMeetings und Trainings nicht zu gebrauchen.

Ich kann es kaum glauben, aber das System bietet im Moment keine sinnvolle Kombination an Funktionen für Besprechungen oder Trainings. Enttäuschung pur macht sich während des Testens bei mir breit.

Es bleibt abzuwarten, wie die kommende Betaversion im 1. Quartal 2007 wird. Der durchscheinende Ansatz mit der flexibelen Oberfläche ist vielversprechend, die Bedienung der Verwaltungsfunktionen einfach.

dimdim

Abbildung 1: dimdim Oberfläche für den Moderator. In den rechten Spalte unter dem Videobild können wahlweise Chat, Teilnehmerliste oder Agenda eingeblendet werden. Die obere Symbolleiste besitzt schon Anleihen von Office 2007 und beinhaltet je nach ausgewähltem Register "View", "Share", "Tools" und "Attendees" unterschiedliche Symbole.

Die beim Test verfügbaren Funktionen waren:

  • Chat und Privatchat (ohne klickbare Links!)
  • Folien als statische Grafiken präsentieren, es gibt keinen Pointer oder Textmarker.
  • Video- und Audioübertragung des Meetinginitiators, es ist kein Wechsel des Moderators möglich, keine Mikrofonübergabe, nichts. dimdim ist im Augenblick wirklich eine kommunikative Einbahnstrasse. Oder bin ich mit Blindheit geschlagen?
  • Ad-hoc Einbindung von aktuellen Inhalten während der eSession.
  • Gesten und Feedback wie Handhaben und Step Out etc.
  • Application Sharing und Desktop Sharing im Vollbildmodus und mit überdurchschnittlichen Einstellungsmöglichkeiten.

dimdim

Das Interaktionsradar zeigt in der unteren Hälfte deutlich, daß wesentliche Funktionen nicht vorhanden sind. Zum Beispiel erkennt der Chat keine Links, es gibt nicht einmal einen Pointer oder Textmarker für die Folien. Die Möglichkeit Dateien an Teilnehmer versenden, Co-Browsing, Umfragen und ein Whitboard gibt es auch (noch) nicht. Einiges ist für die kommende Betaversion angekündigt.

Da bietet Webhuddle augenblicklich schon deutlich mehr. Mit dem kostenlosen Service Vyew 2.0 darf sich dimdim erst gar nicht vergleichen.

Ein näherer Blick auf dimdim

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Virtuelles Gruppenkuscheln mit Open Source. Erster Eindruck von Webhuddle.

Matthias Rückel | 04 Dezember, 2006 17:04

Webhuddle

Neben dimdim ist Webhuddle ein zweites Open Source Projekt für Live Online Collaboration. Das Projekt befindet sich mit der Programmversion 0.4.7 noch in der Betaphase.

Webhuddle

Abbildung 1: Webhuddle mit gezeichneten Whiteboardelementen, die auch für Annotationen auf Folien genutzt werden können. Texte können mit dem Whiteboard leider nicht geschrieben werden. Die folgenden interaktiven Funktionen stehen in Webhuddle augenblicklich zur Verfügung.

  • Gruppenchat
  • Fragen und Antworten
  • Rudimentäres Whiteboard für Annotationen (auch auf Folien)
  • Voice over IP für Moderator/Sprecher
  • Folien als statische Grafiken anzeigen
  • Vier verschiedene Umfragetypen (incl. Textantwort)
  • Moderatorrechte übergeben
  • Sharing eines Bildschirmbereiches oder des ganzen Desktops
  • Browser- und javabasiert, keine Installation für Präsentatoren und Teilnehmer.
  • Plattformübergreifender Client (Windows, Linux, Mac OS) für Teilnehmer und Moderator

Webhuddle

Interaktionsradar für Webhuddle. Es ist gut zu erkennen, daß die herausragenden Stärken im Bereich Chat und Desktop Sharing zu finden sind.

Was bietet Webhuddle sonst noch?

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PowerPoint Präsentationen im Internet: Ein Jahr Teamslide für 99 USD

Matthias Rückel | 26 September, 2006 09:15

In einer Pressemeldung kündigt der deutsche Anbieter Telepark an, daß das Produkt Teamslide ab sofort auch als Mietlösung angeboten wird. Teamslide ist eine webbasierte Software, die es erlaubt über alle Betriebssysteme und Browser hinweg Folienpräsentationen im Internet durchzuführen. Da die technische Basis serverseitig PHP und AJAX ist, benötigen Präsentator und Teilnehmer kein Java oder Flash. Die Oberfäche von Teamslide ist extrem übersichtlich und einfach aufgebaut und auf das Wesentliche reduziert.

Teamslide aus Präsentatorsicht

Links oben ist der Name mit Bild des Präsentators zu sehen. Darunter die Teilnehmerliste (im Moment noch leer), Einladungsfunktion und unten links die Liste der Folientitel mit Verwaltungsfunktionen. Im rechten Bereich ist eine Folie zu sehen, darunter die beiden Pfeile zum vor- und zurückblättern.

Welche Funktionen stellt Teamslide zur Verfügung?

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Open-Source-Projekt: Videokonferenzclient xMeeting für MAC OS X

Matthias Rückel | 25 August, 2006 09:38

XMeeting ist eine Open-Source-Software für MAC OS X (10.4+). Die aktuelle Version ist 0.3.1 und soll schon "ziemlich stabil" sein. Durch die Kompatibilität zu den Protokollen SIP und H.323 lässt sich eine Verbindung zu den klassischen Videokonferenzsystemen herstellen.

Technorati Tags

Via: newwork


Neue Artikelkategorie "Live Online Mac" im Blog

Matthias Rückel | 12 August, 2006 09:54

Gruene Aefel und ein roter Aepfel

Viele Webkonferenzhersteller beschränken sich auf Windows als Betriebssystem. Um Mac-Usern in Zukunft schnell einen Überblick zu bieten, gibt es ab sofort die Kategorie "Live Online Mac".

Angeregt dazu wurde ich von dem Post iChat als Konferenztool von Jochem Neysters über eine geplante erweiterte iChat Version und einem Preview auf youtube.


Echtzeit-News Nr. 1: Kurznachrichten und Fundstücke aus der Branche

Matthias Rückel | 08 August, 2006 08:41

Zeitung und Kaffee

Crossplattform
Die Bridgit Conferencing Software von SMART Technologies ist jetzt auch für Mac erhältlich. Mit der neuen Version 3.1 können nun nicht nur Windows-, sondern auch Mac-Anwender spontan Online-Konferenzen durchführen und in Echtzeit Bildschirminhalte und andere Informationen austauschen.

Wer kommuniziert mit wem?
Die Webacad hat in Ihrer Studie nach den beliebtesten Kommunikationsmöglichkeiten im Rahmen von eLearning gefragt. Und siehe da: Zu 75% kommunizieren eLearner mit anderen Teilnehmern, zu 71% mit dem Tutor und zu 52 Prozent mit Fachreferenten.

Virtuelle Träume und ein realer Podcast
Frau Ress berichtet im Checkpoint eLearning über Ihre "traumhafte VC-Sitzung" und die dazu notwendigen Funktionen. Ein neues Podcast-Interview mit Frau Ress findet sich übrigens auf http://www.teletutor.net/index.php.

Aller guten Dinge sind Drei
Das ein Webkurs kein Zuckerschlecken ist, erfahren wir von Christiane Manthey. Sie berichtet an einem Beispiel, daß Aufnahmen von Office-Application zur Qualifizierung genutzt werden können.

Neu auf dem Markt
"cme24" ein neuer Reseller aus Karlsruhe bietet iLinc als Kauf- und Mietlösung an.


 
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