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Matthias Rückel | 08 Mai, 2006 11:31
Das virtuelle Unternehmen ist anwendungsreif, künftig werden immer mehr Firmen den Pionieren folgen. Der Sportschuhhersteller Puma etwa macht nur noch die Markenstrategie sowie Forschung und Entwicklung selbst, Produktion und Logistik hingegen erledigen Dritte.
Ein weiteres Beispiel für virtuelle Unternehmen ist das Computer-Unternehmen Dell: Die Produktion liegt in der Hand von 40 Subunternehmen. Treibende Kraft, durch welche virtuelle Unternehmen entstehen, ist die Verfügbarkeit von Sourcing-Angeboten: Von Produktion über IT, Verwaltung, Entwicklung bis zu Personal, Vertrieb und Logistik besteht ein etablierter wachsender Markt.
Ziel ist es, virtuelle Unternehmen in Schaltbrett-Unternehmen umzuwandeln: Die Organisation ist auf einen steuernden Kern reduziert, alles andere besorgen Externe. Das sind die wichtigsten Elemente der Praxis, um virtuelle Unternehmen weiterzuentwickeln:
Quelle: https://www.vnr.de/vnr/unternehmensaufbausicherung/zukunftstrends/praxistipp_18603.html
Matthias Rückel
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