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Webkonferenzen, Webinare und Live Online Trainings |
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Matthias Rückel | 23 Juli, 2010 09:00

Geplante Veranstaltungen und kostenfreie Webinare
Die Teilnehmerzahl ist in der Regel auf 10 Teilnehmer begrenzt. Darum melden Sie sich bitte schnell an.
Online Event Registration mit amiando
Matthias Rückel | 21 Juni, 2010 13:38
Dieser Artikel ist ein Beitrag zur 14. Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals: Wie entwickeln sich virtuelle Welten?
Da ich leider keine Kristallkugel für einen umfassenden Blick in die Zukunft besitze, muß an dieser Stelle ein geschliffener Kristall ausreichen. Der Blick beschränkt sich deshalb auf den Teilaspekte von virtuellen Welten und 3D-Umgebungen im betrieblichen E-Learning Umfeld.
Was ist die augenblickliche Ausgangslage?
Diverse E-Learning Projekte zeigen bereits, daß 3D-Lernszenarien erhebliche Vorteile gegenüber dem klassische E-Learning bergen können. Die Ausschöpfung dieses Potenzials liegt im Wesentlichen nach wie vor brach, es gibt aktuell zu viele Vorträge in Second Life, die in einem Webinar besser aufgehoben wären.

Wird sich das ändern? Und wenn ja, bis wann?
(weiter)Matthias Rückel | 08 Juni, 2010 18:50

Grafik: Deutliche Fortschritte bei dimdim seit 2006
Ich war sehr gespannt, was mich bei der aktuellen dimdim Open Source Version erwartet. Im einem Webportal wurde dimdim generell kein gutes Zeugnis ausgestellt "Die Lösung ist auf wesentliche Funktionen beschränkt, wodurch die Einsatzmöglichkeiten eingeschränkt sind".
Der direkte Vergleich zu 2006 offenbart riesige Fortschritte und einen starken Zuwachs an notwendigen Funktionen.
Bild: dimdim im praktischen Webinareinsatz (Moderatorsicht)
Dimdim ist ein rein browsergestütztes System, das auf Flash basiert und auch durch die Firewalls größerer Firmen verwendbar ist. Lediglich für das "Application Sharing", also das zeigen von Software auf dem eigenen Rechner muss vom Präsentierenden ein Browser-Plugin installiert werden.
(weiter)Matthias Rückel | 03 Mai, 2010 12:43

Da mobiles Lernen, Webinare und Webkonferenzen auf mobilen Endgeräten immer mehr Raum einnehmen, ist dies leider zu befürchten.
Viele virtuelle Klassenräume und Autorenwerkzeuge nutzen Adobes Flashtechnologie. Und ich befürchte, der Machtkampf der beiden Firmen um zukünftige technische Einflußstrukturen wird sich auf so manches Webinar und mobiles E-Learning Projekt mit Smartphones und Tablets auswirken.
Adobe bot mit Flash eine Ausweg aus der Betriebssystem- und Webbrowservielfalt. Vor ca. 10 Jahren war es bei einem Webinar extrem wichtig zu wissen, welches Betriebssystem (Windows, Linux, MAC-OS, IBM-OS, etc.) und welchen Browser (IE, Firefox, etc.) die Teilnehmer nutzen und im schlimmsten Fall entschied die Kombination aus beiden darüber, ob ein Teilnehmer in ein Webinar gelangte.
Ein wichtiges Auswahlkriterium für eine Webinarsoftware war damals die Frage, für welche Betriebssysteme es Clients gab. Sicher, die Frage ist heute auch noch von Bedeutung, sie hat sich seitdem aber stark relativiert.
Als praktische Folge davon wurden die Teilnehmerkreise auf bestimmte Technologiekonfigurationen eingeschränkt. Durch diese Krücke wurde die Komplexität der Technik für Anwender halbwegs beherrschbar.
Mit der Verbreitung von Flash und weiterer Technologien (Ajax, Java, etc.) entspannte sich die Situation. Betriebssystem und Browser wurden endlich nebensächlicher. Der Preis war eine neue Abhängigkeit u.a. vom proprietären Flashplayer. Dieser ist weit verbreitet und stellte damit in der Webinarpraxis kein relevantes Hindernis dar. Viele neue und kleinere Webkonferenz- und Webinarsystemanbieter setzen seitdem auf Flash als technologische Basis.
Es scheint, als wiederhole sich jetzt der erste unangenehme Teil der Geschichte bei Smartsphones und Tablets.
(weiter)Matthias Rückel | 19 April, 2010 16:13

Am 29. April findet in den Räumen der IHK Darmstadt der 1. Tag des E-Learning statt.
Auf dem Programm stehen unter anderem gehaltvolle und knackige Vorträge, die nach der Pecha-Kucha-Methode (20 Folien * 20 Sekunden) gehalten werden.
Neben den anregenden Impulsvorträgen stehen für weitere Anwendungsmöglichkeiten und Trends viele Möglichkeiten die E-Learning Werkzeuge vor Ort auszuprobieren und zu testen bereit!
Für Fragen und Gespräche über Webinare, Trainings in Second Life und Social Media Learning stehe ich vor Ort ebenfalls zur Verfügung.
Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei. Zur Anmeldungen einfach eine E-Mail an info(at)bernd-wiest.de oder info(at)direct-dialog.de.
Die Agenda im Detail finden Sie hier.
Ich freue mich auf interessante persönliche Gespräche.
Matthias Rückel | 06 April, 2010 16:30
Eigentlich ist es unglaublich, da bringt Apple einen neues Gerät heraus und man findet Dutzende von Videos, auf denen das Auspacken zelebriert wird.
Das Masie Learning Center eröffnet zum Verkaufsstart sogar einen iPad-Learning-Lab-Blog.
Da es bis Verkaufsstart des iPad in Deutschland es noch etwas dauert und es noch etwas länger dauern wird bis sich das iPad in der Weiterbildung als Medium durchgesetzt hat, werde ich hier Eindrücke der Tester sammeln, kommentieren und hinterfragen, ob und wie tauglich das iPad in der Weiterbildung sein könnte.
Matthias Rückel | 25 März, 2010 12:45

Die Präsentation des iPad im Januar diesen Jahres sorge unter den Technologiefreaks für Überraschung und Enttäuschung, denn der iPad kann so wenig, daß er dort kaum als echter Computer durchgeht.
Er stellt eine neue Gerätegeneration dar, die primär als "leicht zu bedienende Medienabspielstation mit Interaktion und Internet- und Shopanbindung" bezeichnet werden kann. Damit bedient er die Bedürfnisse der 91% Internetnutzer, die sich eher konsumorientiert am Web 2.0 "beteiligen".
Ob die Tablet-Computer anderer Hersteller in eine ähnliche Richtung weisen, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist die Abgrenzung des iPad zu den bestehenden eReadern deutlich. Letztere beschränken sich auf eine optimale Darstellung von Texten ohne Multimedia.

Wie können Tablet-Computer das Präsenzseminar verändern?
(weiter)Matthias Rückel | 23 Februar, 2010 19:50
Bilderstrecke: "Vorschau auf die Exponate der Ausstellung"
WAS: Virtuelle Ausstellung über E-Learning in Second Life mit Führung und anschließender Diskussion
WANN: 26. Februar 2010 von 13.00-15.00 Uhr
WO: Dia Diquis Dorf des Dialoges, Second Life
ANLASS: Fernstudientag 2010
Second Life kann als Prototyp für zukünftige dreidimensionale Umgebungen und Lernwelten angesehen werden. Zum Fernstudientag werden den ganzen Tag über in einer Ausstellung 3D-Werkzeuge für Trainings, Beispiele für Übungen und 3D-Lernszenarien gezeigt. Um 13:00 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellung und eine anschließende Diskussionsrunde über Vorteile und Grenzen des 3D Trainings und Lernens gegenüber klassischen E-Learning Angeboten.
Danach können Interessierte gleich zum der Aktion von SL-Talk wechseln.
Matthias Rückel | 11 Februar, 2010 09:30

Update 11.01.2010: Anlässlich des 11. Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals "Was war Deine/Ihre spannendste Tagung?"wurde dieser Artikel von 11.09.2007 ergänzt und überarbeitet.
Das Bemerkenswerte an dem damaligen Barcamp in Second Life waren für mich persönlich zwei Aspekte. Es war meine erste Teilnahme an einem BarCamp und darüber hinaus war das Experiment, ob eine komplexe Veranstaltungsform in der virtuelle 3D-Welt Second Life stattfand kann.
Beides, Barcamps und größere Veranstaltungen in Second Life, haben sich mittlerweile etabliert, wie am Beispiel der EduCamps, der Metaverse Konferenz 2007 oder die kommende Virtual Worlds – Best Practices in Education in Second Life mit erwarteten 5.000 Teilnehmern(!) zeigen.
Die Veranstaltung hat damals einen nachhaltigen Eindruck auf mich gemacht. Den Bericht über den ersten Veranstaltungstag finden Sie hier.
Mein damaliges Fazit am Ende des BarCamps lautete:

Am 08. September 2007 versammelte sich ein bedeutender Teil der deutschen Second Life Szene zur einer Un-Konferenz in der virtuellen Welt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, daß 3D-Welten wie Second Life für Konferenzen und Kongresse einen Mehrwert besitzen.
Während virtuelle Kongresse und größere Konferenzen im Internet oft an ihren abstrakten, fast undurchschaubaren Strukturen leiden, war der Ablauf des Barcamps dank der räumlichen 3D-Umgebung klar und transparent.
Das Barcamp hat bewiesen, daß bei komplexeren Veranstaltungsformen Second Life eine Eventplattform mit besonderen Vorteilen ist. Die Teilnehmer betreten ein Veranstaltungsgebäude, kommen ins Foyer, finden Programmvorschläge oder machen selbst welche, und gehen in den gewünschten Workshop. Virtuelle Welten spiegeln bekannte Gegebenheiten der realen Welt wieder, dadurch ist die Orientierung für die Teilnehmer um vieles leichter als bei abstrakten Softwareoberflächen im 2D-Internet.

Bild: Agenda und Terminhinweise in Foyer
(weiter)Matthias Rückel | 08 Februar, 2010 12:20
Twitter Code Swarm from Ben Sandofsky on Vimeo.
In dem oben eingebundenen Video ist sehr schön die Zusammenarbeit von Entwicklern (Icons) und die von Ihnen erstellten Codedateien (Bubbles) zu sehen. Prozesse wie der immer höhere Fertigstellungsgrad, das Anwachsen des Entwicklerteams und die damit verbunden mehrfache Um- und Neuverteilung von Arbeit lässt sich gut nachvollziehen. Ein schöner Einblick in ein dynamisches System. Übrigens, in dem Video geht es um die Entwicklung von Twitter. (Via digitalks)Matthias Rückel | 08 Februar, 2010 12:06
Matthias Rückel | 29 Januar, 2010 15:30
Um die zentrale Frage des Blogs Carnivals gleich am Anfang zu beantworten, Ja, Webinare und Webkonferenzen funktionieren, technisch auf jeden Fall. Als ich 2000 erste Webinare druchführte, sah das leider noch anders aus. Jedes Webinar war ein technischer Balanceakt, der so manches mal auch schiefging.
Online-Seminare, Vorträge und Konferenzen funktionieren ansonsten genauso gut oder schlecht wie Präsenzveranstaltungen. Sie können langweilig oder spannend sein, zum Gähnen oder zum Mitmachen animieren.
Wie bei realen Veranstaltungen sollte der Verantwortliche sein Handwerk beherrschen, dazu kommt noch die Software und dann klappt es schon. Ausgebildete Online Moderatoren sind allerdings nach wie vor Exoten und rar gestreut. Übrigens steckt noch viel Wachstumspotential in dem Thema, denn Ende 2008 nutzen laut einer Netviewer-Studie erst 18% der deutschen Unternehmen Webinare und Webkonferenzen.
Webinare und Webkonferenzen sind also dabei sich im großen Stil zu etablieren. Aber damit sind die Möglichkeiten der virtuellen Zusammenarbeit und Kommunikation in Echtzeit nicht erschöpft.
Webinare und Webkonferenzen sind "Events" mit einern definierten Anfang und Ende. Die Entwicklung geht darüber hinaus, um in einem verteilten Team oder innerhalb eines Netzwerk kontinuierlich über den ganzen Tag zusammen zu arbeiten.
Jeder Skypenutzer kennt dies, weil er in den Statusmeldungen sieht wer gerade online ist. In Unternehmen gibt es entsprechende Firmensoftware wie IBM Sametime, die ähnliche Funktionen unterstützten.
Marratech, ein Desktop-Videokonferenzanbieter, der 2007 von Google gekauft wurde, propagierte schon frühzeitig eine Multipoint-Videokonferenz vom Arbeitsplatz aus, die den ganzen Tag über lief und taufte dieses Konzept "Virtual-Office".
Ständig unter Videobeobachtung zu stehen ist nicht zwangsläufig angenehm, auch wenn die Situation mit einen größeren Büro vergleichbar ist, welches mit mehreren Kollegen geteilt wird. Vielleicht der Grund warum sich das Konzept des "Video-Virtual-Office" bis jetzt nicht wirklich durchgesetzt hat.
Unterhalb der Stufe "Video" und "Audio" ist die kontinuierliche Kommunikation per Chat oder webbasierten Projekträumen mittlerweile weit verbreitet. Bei Bedarf werden Funktionen wie virtuelle Beamer oder Application Sharing hinzugenommen.
Neben der Tendenz vom "Event" zum "Virtual Office" ist eine zweite Entwicklung beachtenswert, nähmlich die Entwicklung hin zum 3D-Raum.Matthias Rückel | 01 Dezember, 2009 09:45
Einer Einladung folgend, hielt ich - oder besser mein Alias Dia Diqui - letzte Woche beim Arbeitskreis E-Learning einen Vortrag über die Unterschiede zwischen klassischem E-Learning und E-Learning in 3D Umgebungen.
In der anschließenden Diskussion wurde rege über Mehrwert und sinnvolle Lernszenarien diskutiert. Mein Eindruck war, daß viele der Teilnehmer große Chancen im Bereich "Management Training" und "Verhaltenstraining" sehen.Bilder und Impressionen von der Veranstaltung gibt es im SL-Talk Blog.
Matthias Rückel | 16 Oktober, 2009 13:35
Matthias Rückel | 09 Oktober, 2009 16:35
Matthias Rückel | 09 Oktober, 2009 16:30
Zusätzlich zu den Tools fürs Mindmapping stelle ich hier noch Software der Kategorie "virtuelle Whiteboards" und "Diagramme erstellen" zusammen. Natürlich nur Software, die eine synchrone und gemeinsame online Bearbeitung erlauben.
Matthias Rückel | 15 Juni, 2009 19:15
Warum twitterst Du?
Die Aufgabe in Rahmen des Blog Carvinals: "Beschreiben Sie einfach, warum Sie twittern. Was gefällt, was bringt es, also: welche Erfahrungen machen Sie mit Twitter?"
Wann fing das Zwitschern an?
Im Dezember 2006 erfolgte die Registierung bei Twitter und ich fing an damit zu experimentieren. Zur Cebit 2007 zwar systematischer, aber da bei damaligen geringen Nutzerzahlen kein erkennbarer Nutzen zu erkennen war, stellte ich das Twittern bis Januar 2009 wieder ein.
Die zentrale Idee, Kurznachrichten statt in gebündelten Blogeinträgen mit Twitter spontan zu veröffentlichen, war damit erst mal wieder vom Tisch. Der Bedarf für solche schnellen Kurzeinträge war aber noch vorhanden.
Im Januar 2008 nahm ich das Twittern wieder auf, diesmal im Kontext der LEARNTEC und der dortigen Veranstaltung des Teletutorennetzwerkes. Endlich gab es ein ausreichende Zahl an Personen mit denen ich sich vernetzen konnte und so blieb es bis jetzt beim aktiven Twittern.
Die persönlichen Vorteile:
Wirklich überrascht bin ich von der Tatsache, daß meine Twittereinträge mittlerweile zu den ersten 10 Suchergebnissen gehört ist, wenn mein Name gegoogelt wird. Die Bedeutung von Twitter im Googlekontext ist sehr groß. Für mein Empfingen zu groß.
Matthias Rückel | 06 Mai, 2009 10:26
Videokonferenztechnologien und ihre Anwendungsszenarien "Videokonferenzen - jetzt in Highdefinition" war das Motto des Viktastages im März.
Die Vorträge und Folien stehen jetzt im Internet. Darüber hinaus ein Hinweis auf die Dokumentation der DINI - Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e. V.
Matthias Rückel | 30 März, 2009 13:00
Matthias Rückel | 24 März, 2009 12:05
Matthias Rückel | 20 März, 2009 12:28
Zum Wochenende ein sehr anschauliches Video über die Unterschiede von 2D und 3D Trainings an einem sehr einleuchtenden Beispiel (2007).
via Consiliera
Matthias Rückel | 08 März, 2009 10:29
Matthias Rückel | 02 März, 2009 08:30
In der Wirtschaftskrise werden virtuelle Konferenzen sogar für US-amerikanische Fernsehsender als Thema interessant:
via SLTALK
Matthias Rückel | 28 Februar, 2009 11:23
Ich habe es endlich geschafft meinen Teil des Vortrag im Rahmen des Vortragsreihe Live und Online - Teletutoren auf der LEARNTEC auf der diesjährigen LEARNTEC online zu stellen.
Matthias Rückel
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