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Herzlich willkommen auf meinem Weblog! |
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Matthias Rückel | 22 Mai, 2011 14:52
Das passt im Augenblick sogar sehr gut, da gleichzeitig meine neue Webseite online geht und die Schwerpunkte des Blogs ergänzt werden. Eine erste Bilanz in welche Richtung es geht, gibt es hier.
Bis es soweit ist, können Sie die vorhandenen Artikel, Test und Veranstaltungsinfos natürlich noch im bekannten Design am bekannten Ort lesen.
Der neue RSS-Feed kann schon jetzt abonniert werden! Und Besucher auf der neuen Webseite sind herzlich willkommen!
Die E-Mail Abonnenten brauchen sich erstmal um nichts zu kümmern. Sie erhalten weiterhin die Updates. Wer neu dazukommen möchte, meldet sich am besten gleich im neuen Newsletter an.
Matthias Rückel | 17 Mai, 2011 14:30
Tauchen Sie mit in die computergestützte Planspielwelt!

InterLAB (Teamsimulator)
Teamsynergien stärken - gerade im heutigen Arbeitsumfeld ist es wichtig,
effizient zu kommunizieren, Rollen optimal zu verteilen, stets ein
gutes Lagebild zu haben.
Wie lassen sich teure Fehler vermeiden?
...auch bei hohem Zeitdruck?
...oder im neu zusammengestellten Team?
Spitzenteams entwickeln Sie mit InterLAB!
Schnuppern Sie rein - Ihr Vorteil:
Mit der Simulation entwickeln Sie ihre persönliche Teamidentität sowie
Verhaltensweisen für kritische Situationen.
Zielgruppe
Die Schnupper-Mission richten sich u.a. an Führungskräfte,
Projektleiter, Teams, Bindestellen von Prozessen, Berater,
Spezialisten, Unternehmensgründer,...
Als Personalentwickler können Sie das vorgestellte Tool individuell in Ihre Trainings integrieren.
Gerne dürfen Sie interessierte Kollegen oder Geschäftspartner anmelden,
oder leiten Sie die Einladung einfach weiter.
| Datum: | Freitag, 27. Mai 2011 |
| Beginn: | 13.00 Uhr |
| Ende: | ca. 17.00 Uhr |
| Ort: |
In der Nähe von Frankfurt/Main. Die Anreisedetails erhalten Sie 1 Woche vor dem Event per Mail. |
| Sie investieren: | Diese Veranstaltung ist gratis |
| Anmeldeschluss: | 22. Mai 2011 |
Melden Sie sich einfach per E-Mail an: post[at ]matthiasrueckel.de
Weitere Informationen zu InterLAB:
(weiter)Matthias Rückel | 17 Mai, 2011 14:30
Ein Pecha Kucha Vortrag besteht aus 20 Bildern á 20 Sekunden
Nutzen Sie die knappe Zeit. Das Webinar mit dem Spaßfaktor. 13.06.2011 Info und Anmeldung
Elevator Pitch
Präsentieren ist nicht einfach, vor allem, wenn es schnell gehen muss. Eine geschickte Methode ist Elevator Pitch, eine überzeugende Präsentation (Pitch), die nur soviel Zeit in Anspruch nehmen darf, wie eine Fahrt mit dem Fahrstuhl (Elevator).
Trainieren Sie Ihr kurzes und knackiges Auftreten.
14.06.2011, 13:00 Uhr Infos und Anmeldung
Matthias Rückel | 14 April, 2011 08:25
Bilder nehmen immer häufiger eine ganze Folie ein. Diese Art der Foliengestaltung hat unbestritten ihre positive Wirkung. Aber was tun, wenn mehr Text notwendig ist? Den Text mmer auf die linken Folienseite, und rechts das Bild? Als Anregung sollen einige Beispiele dienen, wie auch kleine Bilder markant auf Folien fernab der Folienvorlagen und Platzhalter positioniert werden können und inhaltliche Aussagen unterstützen.
Matthias Rückel | 08 April, 2011 11:47
Immer mehr Präsentationen finden am Ende ihren Weg auf Smartphones. Deshalb stellt sich mittlerweile die Frage, wie sollen dort lesbare und erkennbare Folien für Smartphones gestaltet sein?.
Es ist ganz einfach: Die elemenentarste Regel "Weniger ist mehr!" ist bei der Foliengestaltung für Smartphones, die alles entscheidende Regel! Die kleinen Displays beschränken die Möglichkeiten erheblich, wie in der Beispielpräsentation zu sehen ist.
Ein sehr nützlichesWerkzeug stellt übrigens das hier verwendete imageloop dar. Es bietet die Möglichkeit Bildschirmshows mit iPhone Darstellung in der Orginalgröße vorab zu testen. Zugegeben, dies ist eine kleine Zweckentfrendung der Software. Dazu speichern Sie Ihre Folien als Grafik, laden Sie auf imageloop herauf, wählen die iPhone-Skin und schon können Sie die Eignung Ihrer Folien im Vorfeld prüfen.
Mobile Präsentation mit Slideshare
(weiter)
Matthias Rückel | 04 April, 2011 17:11
Online Veranstaltungen im Internet werden immer beliebter. Die aufgekommenen Fragen in den Veranstaltungen und die Resonanz auf diverse Webinarankündigung zeigten, daß es eine Menge grundsätzlichen Informationsbedarf gibt. Deshalb finden Sie hier die zentralen Fragestellungen und die entsprechenden Antworten.
Was ist ein Webinar?
Veranstaltungen im Internet werden mit vielen Etiketten bedacht. Webinar, Webcast, Live-Online-Training und Webkonferenz sind die an häufigsten anzutreffenden Bezeichnungen. Daneben gibt es exotische Begriffe wie Telinare und Buchinare, die zum Rätselraten einladen.
Alle Veranstaltungen gemeinsam ist die Tatsache, daß sie online im Internet, live zu einem definiertem Zeitpunkt stattfinden und das eine sprachliche, visuelle und schriftliche Kommunikation stattfindet.
Ursprünglich wurde unter einem Webinar eine kostenfreie Informationsveranstaltung im Internet verstanden. An diesen eher vertriebstechnisch orientierten Veranstaltungen nehmen ca. 20 bis 100 Teilnehmer teil. In der Regel sind Webinare Präsentationen oder Folienvorträge, die erste Ansätze von Interaktionen durch Umfragen, Feedback und Textchat verfolgen.
In den letzten Jahren wird der Begriff "Webinar" verstärkt als übergeordneter Begriff für Live-Online-Veranstaltungen genutzt. Die Veranstaltungsformen unterscheiden sich durch Zielsetzung, Anzahl der Teilnehmer, den Grad der Interaktion und die dazu genutzen Funktionen der Software.
Welche Funktionen stehen in einem online Veranstaltungsraum zur Verfügung?
Matthias Rückel | 21 Februar, 2011 13:35
Update Februar 2011: Der Anbieter dimdim ist an die Firma Salesforce verkauft worden. Deshalb steht die Software ab März 2011 nicht mehr zur Verfügung. Es ist auch sehr unwahrscheinlich, daß der Programmcode für eine weitere unabhängige Open Source Entwicklung zur Verfügung steht.

Grafik: Deutliche Fortschritte bei dimdim seit 2006
Ich war sehr gespannt, was mich bei der aktuellen dimdim Open Source Version erwartet. Im einem Webportal wurde dimdim generell kein gutes Zeugnis ausgestellt "Die Lösung ist auf wesentliche Funktionen beschränkt, wodurch die Einsatzmöglichkeiten eingeschränkt sind".
Der direkte Vergleich zu 2006 offenbart riesige Fortschritte und einen starken Zuwachs an notwendigen Funktionen.

Bild: dimdim im praktischen Webinareinsatz (Moderatorsicht)
Dimdim ist ein rein browsergestütztes System, das auf Flash basiert und auch durch die Firewalls größerer Firmen verwendbar ist. Lediglich für das "Application Sharing", also das zeigen von Software auf dem eigenen Rechner muss vom Präsentierenden ein Browser-Plugin installiert werden.
(weiter)Matthias Rückel | 21 Februar, 2011 13:30
Update 02.2022: In den letzten Monaten hat es ein Sterben an kostenfreien Webkonferenz- oder Webinarlösungen gegeben. Offensichtlich ist es in dieser Technologiesparte schwieriger Projekte am Laufen zu erhalten als in anderen Bereichen (z.B. LMS). Hier die deutlich abgespeckte Liste kostenfreier Open Source oder Web 2.0 Webkonferenz- und Videokonferenzsoftware.
Kennen Sie neue oder andere kostenfreie Lösungen? Freue mich über jeden Hinweis in den Kommentaren.
Matthias Rückel | 04 November, 2010 10:05
Schnappschuß mit iPad
Die edutrends 2010 gingen wie erwartet auch in einigen Details neue Wege. So wurden erste Ansätze umgesetzt iPads während einer Präsenzveranstaltung aktiv einzubinden und zu nutzen.
Damit wurden auf der edutrends 2010 sinnvolle und praktikable Ansätze mit Mehrwert geboten, ohne die Aufmerksamkeit von den laufenden Programmpunkten zu nehmen.
(weiter)Matthias Rückel | 04 November, 2010 09:57
Gerne unterstütze ich das Experiment von German Project Solutions GmbH zum Thema "virtuelle Teams". Hier die Presseerklärung:
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Nach der ersten spannenden Runde des Experiments von GeProS – German Project Solutions GmbH in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem PMI Frankfurt Chapter zur effektiveren Arbeit von virtuellen Teams startet am 19. Januar 2011 die zweite, neue Runde des Experiments. Der erste Durchlauf fand mit Teilnehmern aus über 22 Ländern statt und wurde trotz des Zeitaufwandes von den Teilnehmern als einmalige und wertvolle Erfahrung gewertet. Die Teilnehmer können sich auf eine aufregende Tour de Force durch die globale Projektteamwelt freuen, auf PDU's und ein großes Netz an strukturellem und individuellen Support zur Unterstützung der Teilnehmer. Für diesen Durchgang konnten wir zusätzlich zwei Unternehmen als Partner gewinnen. Die Firma STS stellt den Teilnehmern den brandneuen Trainingssimulator für virtuelle Teams in der Betaversion zur Verfügung. Die Firma VEA erlaubt den Teilnehmern freien Zugang auf ihr innovative Kollaborationsportal für virtuelle Teams.
„Was in virtuellen Projektteams genau passiert ist uns heute noch größtenteils unbekannt", sagt Ralf Friedrich, geschäftsführender Gesellschafter der GeProS und Leiter des Experiments. „Dieses Experiment hilft uns, Zusammenhänge zwischen den Prozessen der virtuellen Teams zu erkennen und dadurch Leistungsvorhersagen zu treffen. Der Start ist am 19. Januar 2011, der benötigte Zeitaufwand für drei Monate insgesamt ca. 60 Stunden. Teilnehmer werden in internationale Teams eingeteilt und zusammen an einer Aufgabe arbeiten, die sie in einem Zeitraum von 12 Wochen abschließen, sie werden ein kleines Webportal erstellen. Um die Kommunikation zu erleichtern, wird zum Beispiel mit Avataren gearbeitet, grafischen Stellvertreten der Mitarbeiter in der virtuellen Welt Second Life. (weiter)Matthias Rückel | 04 Oktober, 2010 11:27
Als Enterprise Lösung ist Saba Centra schon seit 1995 auf dem Webkonferenzmarkt präsent und entsprechend etabliert. Saba Centra zeichnete sich schon immer durch ein umfangreiches Funktionsrepertoire aus. Im Kundenauftrag testete ich die aktuelle SABA Centra Collaboration Suite Version 7.6. Meine Eindrücke des Tests dieses „Klassikers“ gebe ich hier wieder.

Bildunterschrift: Die klassische Bildschirmaufteilung ist auch bei Saba Centra zu finden.
Die Produktfamilie der Saba Centra Suite umfasst die Variante „eMeeting“ zur Durchführung von Besprechungen. eMeeting dient hauptsächlich der internen Unternehmenskommunikation. Die Variante „Virtual Classroom" (ehemals „Symposium“) ist Gegenstand dieses Tests und dient der Durchführung von Schulungen und Schulungsprogrammen mit hohem Anspruch an Methodik und Didaktik. Die Variante „Conference“ unterstützt die Durchführung von Großveranstaltungen - mit einerseits gewollt geringerer Interaktivität und andererseits zusätzlichen Funktionen zur Automatisierung des Einladungsprozesses - und stellt die Webinarversion dar.
Die bemerkenswerteste technische Neuerung der letzten Zeit ist sicherlich der Java basierte Web Access für Teilnehmer. Er erlaubt Teilnehmern den Zugang zu Veranstaltungen ohne eine Softwareinstallation über den Browser.
Die Entscheidung von Saba Centra auf Java zu setzen, hebt das Produkt von den zahlreichen Flash basierten Systemen technologisch ab und gewinnt aufgrund der Sperrung von Flash Applikationen auf iPhone und iPad eine neue Dimension. Ein Java Web Access für Moderatoren sowie erweiterte Funktionalitäten für iPhone und iPad sind laut dem deutschen Saba Centra Vertriebspartner LIVEPLACE im Beta-Stadium und ab Oktober mit der Version 7.7 verfügbar. Diese beiden Neuerungen waren daher kein Bestandteil des Testes.
Umfang, Funktionen und Test
(weiter)Matthias Rückel | 14 September, 2010 13:20

"Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?" lautet die Fragestellung des 15. Wissenswert Blog Carnivals.
Wenn ich mir die bisherigen Reaktionen durchlese, bin ich scheinbar alleine auf weiter Flur mit der Meinung, daß die Bedeutung von Lernmanagementsystemen im betrieblichen Umfeld in den nächsten Jahren eher zunehmen wird.
Bei den Unternehmen, deren LMS-Einführungen ich in den letzten drei Jahren begleitete wurde Realität, was die E-Learning-Branche bereits im Jahr 2000 als Trend ausrief. Fast 10 Jahre brauchten viele Unternehmen um Strukuren, Kultur und Prozesse für den Einsatz umfassender LMS zu schaffen!
Gibt es eine nennenswerte Marktstudie, die von einem gesättigten LMS-Markt im Jahr 2010 spricht ?
Ich werde mich der aktuellen Carnivalfrage im Jahr 2020 gerne wieder stellen. Und dann vielleicht mit anderen Ergebnissen?
Matthias Rückel | 05 September, 2010 15:47

Im August fanden zwei offen gehaltene Webinare mit dem Schwerpunkt "Aktivierendes Lernen im virtuellen Klassenraum" statt.
Die Veranstaltungen waren gut besucht und zeichneten sich durch ein hohes Engagement der Teilnehmer aus. Vielen Dank! Das erste Webinar dauerte aufgrund der intensiven Diskussionen doppelt so lange wie geplant, die zweite Diskussion war nach 60 Minuten noch lange nicht beendet.
Deshalb gibt es einen Zusatztermin! In der Terminabstimmung zeigt sich ein klares Votum ab: 8.10.2010.
(weiter)Matthias Rückel | 22 August, 2010 22:15

direct dialog auf Herbsttour. Ich freue mich auf den folgenden Veranstaltungen auf den persönlichen Kontaktmit Ihnen:
Wenn Sie lieber im Büro und Zuhause bleiben, auch kein Problem. Jeden Monat finden spannende kostenfreie Webinare statt. Übersicht und Terminplan wie immer im Live-Online-Collaboration-Blog.
Matthias Rückel | 22 August, 2010 22:10
Der "Gefällt mir" Button und die Facebook-Info-Box sind auf dem Blog schon vorab ein sichtbares Signal für zunehmende Aktiviäten in Facebook gewesen.
Ich bin auf den neuen und intensiveren Austausch gespannt. Ich hoffe, wir sehen uns auf Facebook!
PS: Ich bin natürlich auch weiterhin mit meinem Profil auf Xing vertreten und aktiv.
Matthias Rückel | 06 August, 2010 08:54
Für Kurzentschlossene! Es sind noch zwei bis drei Teilnehmerplätze frei!

Es war einmal ein Trainer, der vermittelte seine Inhalte so interessant, daß die Zeit wie im Fluge verging. Beim Aufsetzen auf der Landebahn am Ende stellten die Reisenden fest, daß Sie sich den ganzen Flug über selbst aktiv mit Ideen, Aufgaben und Lösungen beschäftigt hatten und stiegen zufrieden aus dem Flugzeug.
Frontalunterricht ist schon lange aus der Mode, aber immer noch häufig anzutreffen. Leider herrscht gerade in Webinaren und im Live Online Training noch der klassische Vortragsstil.
In diesem kostenfreien Webinar zeigen wir, wie Sie den Erfolg durch aktive Mitarbeit von und die Mitgestaltung durch die Teilnehmer steigern können.
Gerade auch in vertriebsorientierten Webinaren sind aktive Teilnehmer ein Schlüssel für eine tiefere Kundenbindung und erfolgreichere Leads.
Freuen Sie sich auf eine aktive Zeit!
Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.
Matthias Rückel | 21 Juni, 2010 13:38
Dieser Artikel ist ein Beitrag zur 14. Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals: Wie entwickeln sich virtuelle Welten?
Da ich leider keine Kristallkugel für einen umfassenden Blick in die Zukunft besitze, muß an dieser Stelle ein geschliffener Kristall ausreichen. Der Blick beschränkt sich deshalb auf den Teilaspekte von virtuellen Welten und 3D-Umgebungen im betrieblichen E-Learning Umfeld.
Was ist die augenblickliche Ausgangslage?
Diverse E-Learning Projekte zeigen bereits, daß 3D-Lernszenarien erhebliche Vorteile gegenüber dem klassische E-Learning bergen können. Die Ausschöpfung dieses Potenzials liegt im Wesentlichen nach wie vor brach, es gibt aktuell zu viele Vorträge in Second Life, die in einem Webinar besser aufgehoben wären.

Wird sich das ändern? Und wenn ja, bis wann?
(weiter)Matthias Rückel | 03 Mai, 2010 12:43

Da mobiles Lernen, Webinare und Webkonferenzen auf mobilen Endgeräten immer mehr Raum einnehmen, ist dies leider zu befürchten.
Viele virtuelle Klassenräume und Autorenwerkzeuge nutzen Adobes Flashtechnologie. Und ich befürchte, der Machtkampf der beiden Firmen um zukünftige technische Einflußstrukturen wird sich auf so manches Webinar und mobiles E-Learning Projekt mit Smartphones und Tablets auswirken.
Adobe bot mit Flash eine Ausweg aus der Betriebssystem- und Webbrowservielfalt. Vor ca. 10 Jahren war es bei einem Webinar extrem wichtig zu wissen, welches Betriebssystem (Windows, Linux, MAC-OS, IBM-OS, etc.) und welchen Browser (IE, Firefox, etc.) die Teilnehmer nutzen und im schlimmsten Fall entschied die Kombination aus beiden darüber, ob ein Teilnehmer in ein Webinar gelangte.
Ein wichtiges Auswahlkriterium für eine Webinarsoftware war damals die Frage, für welche Betriebssysteme es Clients gab. Sicher, die Frage ist heute auch noch von Bedeutung, sie hat sich seitdem aber stark relativiert.
Als praktische Folge davon wurden die Teilnehmerkreise auf bestimmte Technologiekonfigurationen eingeschränkt. Durch diese Krücke wurde die Komplexität der Technik für Anwender halbwegs beherrschbar.
Mit der Verbreitung von Flash und weiterer Technologien (Ajax, Java, etc.) entspannte sich die Situation. Betriebssystem und Browser wurden endlich nebensächlicher. Der Preis war eine neue Abhängigkeit u.a. vom proprietären Flashplayer. Dieser ist weit verbreitet und stellte damit in der Webinarpraxis kein relevantes Hindernis dar. Viele neue und kleinere Webkonferenz- und Webinarsystemanbieter setzen seitdem auf Flash als technologische Basis.
Es scheint, als wiederhole sich jetzt der erste unangenehme Teil der Geschichte bei Smartsphones und Tablets.
(weiter)Matthias Rückel | 19 April, 2010 16:13

Am 29. April findet in den Räumen der IHK Darmstadt der 1. Tag des E-Learning statt.
Auf dem Programm stehen unter anderem gehaltvolle und knackige Vorträge, die nach der Pecha-Kucha-Methode (20 Folien * 20 Sekunden) gehalten werden.
Neben den anregenden Impulsvorträgen stehen für weitere Anwendungsmöglichkeiten und Trends viele Möglichkeiten die E-Learning Werkzeuge vor Ort auszuprobieren und zu testen bereit!
Für Fragen und Gespräche über Webinare, Trainings in Second Life und Social Media Learning stehe ich vor Ort ebenfalls zur Verfügung.
Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei. Zur Anmeldungen einfach eine E-Mail an info(at)bernd-wiest.de oder info(at)direct-dialog.de.
Die Agenda im Detail finden Sie hier.
Ich freue mich auf interessante persönliche Gespräche.
Matthias Rückel | 06 April, 2010 16:30
Eigentlich ist es unglaublich, da bringt Apple einen neues Gerät heraus und man findet Dutzende von Videos, auf denen das Auspacken zelebriert wird.
Das Masie Learning Center eröffnet zum Verkaufsstart sogar einen iPad-Learning-Lab-Blog.
Da es bis Verkaufsstart des iPad in Deutschland es noch etwas dauert und es noch etwas länger dauern wird bis sich das iPad in der Weiterbildung als Medium durchgesetzt hat, werde ich hier Eindrücke der Tester sammeln, kommentieren und hinterfragen, ob und wie tauglich das iPad in der Weiterbildung sein könnte.
Matthias Rückel | 25 März, 2010 12:45

Die Präsentation des iPad im Januar diesen Jahres sorge unter den Technologiefreaks für Überraschung und Enttäuschung, denn der iPad kann so wenig, daß er dort kaum als echter Computer durchgeht.
Er stellt eine neue Gerätegeneration dar, die primär als "leicht zu bedienende Medienabspielstation mit Interaktion und Internet- und Shopanbindung" bezeichnet werden kann. Damit bedient er die Bedürfnisse der 91% Internetnutzer, die sich eher konsumorientiert am Web 2.0 "beteiligen".
Ob die Tablet-Computer anderer Hersteller in eine ähnliche Richtung weisen, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist die Abgrenzung des iPad zu den bestehenden eReadern deutlich. Letztere beschränken sich auf eine optimale Darstellung von Texten ohne Multimedia.

Wie können Tablet-Computer das Präsenzseminar verändern?
(weiter)Matthias Rückel | 23 Februar, 2010 19:50
Bilderstrecke: "Vorschau auf die Exponate der Ausstellung"
WAS: Virtuelle Ausstellung über E-Learning in Second Life mit Führung und anschließender Diskussion
WANN: 26. Februar 2010 von 13.00-15.00 Uhr
WO: Dia Diquis Dorf des Dialoges, Second Life
ANLASS: Fernstudientag 2010
Second Life kann als Prototyp für zukünftige dreidimensionale Umgebungen und Lernwelten angesehen werden. Zum Fernstudientag werden den ganzen Tag über in einer Ausstellung 3D-Werkzeuge für Trainings, Beispiele für Übungen und 3D-Lernszenarien gezeigt. Um 13:00 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellung und eine anschließende Diskussionsrunde über Vorteile und Grenzen des 3D Trainings und Lernens gegenüber klassischen E-Learning Angeboten.
Danach können Interessierte gleich zum der Aktion von SL-Talk wechseln.
Matthias Rückel | 11 Februar, 2010 09:30

Update 11.01.2010: Anlässlich des 11. Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals "Was war Deine/Ihre spannendste Tagung?"wurde dieser Artikel von 11.09.2007 ergänzt und überarbeitet.
Das Bemerkenswerte an dem damaligen Barcamp in Second Life waren für mich persönlich zwei Aspekte. Es war meine erste Teilnahme an einem BarCamp und darüber hinaus war das Experiment, ob eine komplexe Veranstaltungsform in der virtuelle 3D-Welt Second Life stattfand kann.
Beides, Barcamps und größere Veranstaltungen in Second Life, haben sich mittlerweile etabliert, wie am Beispiel der EduCamps, der Metaverse Konferenz 2007 oder die kommende Virtual Worlds – Best Practices in Education in Second Life mit erwarteten 5.000 Teilnehmern(!) zeigen.
Die Veranstaltung hat damals einen nachhaltigen Eindruck auf mich gemacht. Den Bericht über den ersten Veranstaltungstag finden Sie hier.
Mein damaliges Fazit am Ende des BarCamps lautete:

Am 08. September 2007 versammelte sich ein bedeutender Teil der deutschen Second Life Szene zur einer Un-Konferenz in der virtuellen Welt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, daß 3D-Welten wie Second Life für Konferenzen und Kongresse einen Mehrwert besitzen.
Während virtuelle Kongresse und größere Konferenzen im Internet oft an ihren abstrakten, fast undurchschaubaren Strukturen leiden, war der Ablauf des Barcamps dank der räumlichen 3D-Umgebung klar und transparent.
Das Barcamp hat bewiesen, daß bei komplexeren Veranstaltungsformen Second Life eine Eventplattform mit besonderen Vorteilen ist. Die Teilnehmer betreten ein Veranstaltungsgebäude, kommen ins Foyer, finden Programmvorschläge oder machen selbst welche, und gehen in den gewünschten Workshop. Virtuelle Welten spiegeln bekannte Gegebenheiten der realen Welt wieder, dadurch ist die Orientierung für die Teilnehmer um vieles leichter als bei abstrakten Softwareoberflächen im 2D-Internet.

Bild: Agenda und Terminhinweise in Foyer
(weiter)Matthias Rückel | 08 Februar, 2010 12:20
Twitter Code Swarm from Ben Sandofsky on Vimeo.
In dem oben eingebundenen Video ist sehr schön die Zusammenarbeit von Entwicklern (Icons) und die von Ihnen erstellten Codedateien (Bubbles) zu sehen. Prozesse wie der immer höhere Fertigstellungsgrad, das Anwachsen des Entwicklerteams und die damit verbunden mehrfache Um- und Neuverteilung von Arbeit lässt sich gut nachvollziehen. Ein schöner Einblick in ein dynamisches System. Übrigens, in dem Video geht es um die Entwicklung von Twitter. (Via digitalks)